Veranstaltungshinweise

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Monat
Datum: 13 Jul 2019 7:15 - 15:15
Dauer: 8 Stunden

Praktische Abschlussprüfung für Elektrotechnik - Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (Teil 1)

Bericht der 15. Ausbildungsmesse

Am Mittwoch, den 16.Oktober 2019, fand am Beruflichen Schulzentrum Neumarkt die inzwischen 15. Ausbildungsmesse statt. Wie jedes Jahr präsentierten sich viele Firmen aus dem Landkreis Neumarkt und stellten ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. Die angehenden Azubis konnten sich über fast alle im Landkreis angebotenen Berufe aus erster Hand informieren und in den Werkstätten und Fachräumen die Berufe tatsächlich auch "begreifen".„Ich habe selten eine so gut organisierte Ausbildungsmesse erlebt, das Angebot an der Berufsschule in Neumarkt ist schon herausragend“ so ein Zitat eines langjährigen Teilnehmers der Ausbildungsmesse. Dem muss man eigentlich nichts mehr hinzufügen! Außer vielleicht noch ein paar Eindrücke dieses Erfolgs in Bildern:

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Bienensterben - zukünftige Landwirte packen an

Bienen bekommen ein neues Zuhause

Die Schüler des Berufsgrundschuljahres Agrar (zukünftige Landwirte) haben in diesem Schuljahr mit dem Imker Edgar Häber aus Wissing bei Seubersdorf die Pflege zweier Bienenvölker übernommen

Link zum ausführlichen Bericht

Diktatur ist einfacher als Demokratie - 30 Jahre Mauerfall

Fünfundneunzig Prozent der 3-jährigen Kinder waren im Kindergarten. Findet ihr das gut?

H. Thomas Lukow

Am 11. Oktober besuchte uns Herr Thomas Lukow auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung zu zwei Vorträgen über das Mauersystem zwischen Deutschland und Berlin. Nach einer kurzen geschichtlichen, deutsch-deutschen Einführung begann Herr Lukow seine persönlichen Erfahrungen mit dem „Mauersystem“ zu schildern.

„Wir singen Soldatenlieder …, wir wollen Offiziere werden …, unser Feind steht im Westen ….“

Das seien Inhalte frühkindlicher Pädagogik des SED - Einheitskindergartens gewesen, den Thomas Lukow mit den meisten seiner Altersgenossen in der Deutschen Demokratischen Republik besuchte. Als Kind und Jugendlicher war er begeistert dabei. Bei den Jungpionieren wie bei den Thälmannpionieren und natürlich auch in der Freien Deutschen Jugend. Wenn man hier nicht mitmachte, wurde man ausgegrenzt, mit dem Ziel sich anzupassen, auf „Linie“ zu kommen.

Die Mauer war die Staatsgrenze bzw. der „Antifaschistische Schutzwall“. Jeder der die Mauer kritisierte, war nach Ansicht der SED folgerichtig ein Nazi und konnte verhaftet werden. Überhaupt hatte die DDR einige spezielle Strafrechtsvorschriften, die es so im Westen nicht gab.

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Erneute Spende von 2.000,00 EUR für das Kinderhospiz im Allgäu

Kinderhospizspende 2019

Tolles Ergebnis am Beruflichen Schulzentrum Neumarkt     

Bereits seit vielen Jahren unterstützt das Berufliche Schulzentrum das Kinderhospiz St. Nikolaus im Allgäu. Durch unterschiedliche Spendenaktionen kamen auch im letzten Schuljahr mehr als 2.000,00 EUR zusammen!

Dabei wurde z.B. ein Teil des Erlöses des von der Schülermitverwaltung und einem Lehrerinnenteam um Frau Doris Ernsberger organisierten Weihnachtsbasars an das Kinderhospiz gespendet. Darüber hinaus sammelten die Schüler/innen während des Jahres in ihren eigenen Reihen auf Initiative des Fachbereichs Religion unter Leitung von Herrn Studiendirektor Johann Rupp einen beachtlichen Betrag. Auch die Lehrkräfte ließen sich in der Schlusskonferenz, in der Vorfreude auf die unterrichtsfreie Zeit, nicht lange bitten, das Kinderhospiz zu unterstützen.

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Wichtige Termine für die Wirtschaftschule

NEU!

Ab dem kommenden Schuljahr 2020/21 wird die 5-stufige und die 2-stufige Wirtschaftsschule in Neumarkt angeboten!

5-stufige Wirtschaftsschule: Anmeldungen ab der 6. Jahrgangsstufe und der 7. Jahrgangsstufe sind möglich! (Beschulungsort: Woffenbacher Str. 38)

2- stufige Wirtschaftsschule: Anmeldungen zur 10. Jahrgangsstufe sind möglich! ( Beschulungsort: Berufsschulzentrum Neumarkt, Deininger Weg 82)

 

Flyer 20 21

Interne Evaluation der Fachschule Bautechnik - Energiesparendes Bauen

Die interne Evaluation der Fachschule ist ausgewertet. Die Absolventen waren mit ihrer Fachschulausbildung sehr zufrieden Ø=1,44. Das Kollegium bedankt sich für die erfreuliche und positive Einschätzung. Alle Einzelergebnisse finden Sie unter der Homepage der Fachschule im Bereich Ausbildung.

Gesamtüberblick

Abschlussfahrt der ET2 nach Frankfurt

Am 16.09.19 ging es los, Abschlussfahrt nach Frankfurt. Nach unserer Ankunft erkundeten wir die Altstadt von Frankfurt, bevor wir um 15 Uhr unsere Hotelzimmer beziehen konnten. Am Abend ging es weiter zum Lasertagspielen. Die Teamspiele waren dabei sehr aufregend. Anschließend gingen wir alle zusammen Essen und ließen den Tag noch schön ausklingen.

Am nächsten Tag stand die IAA auf dem Programmpunkt. Zentrales Thema der IAA in diesem Jahr war „Elektromobilität“. Es wurde die verschiedenen Visionen und Möglichkeiten zum Thema E-Mobilität vorgestellt. Hier waren viele verschiedene Automodelle namhafter Hersteller wie Audi, BMW, Mercedes, Seat, VW, usw. ausgestellt. Da wir dieses Thema auch in der Schule behandeln, konnten wir uns quasi die praktische Umsetzung anschauen. Der Tag war durch die neuen Eindrücke sehr interessant. Beim gemeinsamen Abendessen in der Stadt diskutierten wir die Eindrücke der IAA.

Am nächsten Morgen machten wir eine kleine Wanderung zu ein paar Sehenswürdigkeiten, z.B. zum Teslashop und der Frankfurter Börse. Am Nachmittag hatten wir eine technische Flughafentour gebucht. Zuerst ging es durch die Sicherheitskontrolle bevor wir in den Bus einsteigen durften. Nun wurden wir zwei Stunden über das gesamte Gelände des Flughafens chauffiert und uns technische Abläufe nahegebracht. Es war eine Strecke von ca. 30 km und wir bekamen zu jedem Teilbereich sehr interessante Informationen. Beispielsweise hat der Flughafen Frankfurt ca. 70.000 Mitarbeiter. Am Abend gingen wir dann gemeinsam zum Bowlen und ließen den Tag beim späteren Bayernspiel ausklingen.

Als am nächsten Morgen ging es zum Maintower. Dieser ist mit seinen 200 Metern das vierthöchste Hochhaus in Deutschland. Von der Aussichtplattform hat man einen tollen Blick auf die gesamte Stadt. Da Frankfurt gar nicht so groß ist wie gedacht, wirkt der Flughafen richtig überdimensioniert. Anschließend machten wir noch eine kleine Stadtrundfahrt mit dem Schiff auf dem Main. Um 16 Uhr fuhren wir dann wieder mit dem Zug zurück in die Heimat.

Es war eine echt tolle Zeit in Frankfurt.

Die Klasse der ET2

Freisprechungsfeier Oberpfalz

Das Schornsteinfegerhandwerk ist ein Handwerk, das Tradition hochhält und auch lebt. So wurden am Freitag dem 20. September 20 Kaminkehrer und 3 Kaminkehrerinnen freigesprochen. Genau an dem Tag, an dem das Bundeskabinett ihren Klimaschutzplan vorstellte. Unter diesem Aspekt gesehen, war die Ausbildung unserer neuen Kaminkehrergesellen jeder Tag ihrer Ausbildung ein „Friday for future“, da jeder Arbeitstag von Montag bis Freitag ein Einsatz ein Einsatz für den Umweltschutz war.

Landrat Gailer hob bei seinem Grußwort besonders den festlichen Rahmen hervor, der immer einmalig ist. Dazu trägt auch immer die musikalische Umrahmung bei, die diesesmal Franziska Scheffler und Corinna Böh aus Regensburg übernommen hatten.
Weitere Redner waren Oberstudiendirektor Albert Hierl, Dritter Bürgermeister der Stadt Dietfurt Bernd Meier und Lehrlingswart Harald Hofmeister. Alle gratulierten zu dem Erreichten und erinnerten an die vielen Möglichkeiten, die den jungen Kaminkehrern offen stünden.
So lies Obermeister Wilhelm alle angehenden Gesellinnen und Gesellen sich von den Stühlen erheben und sprach sie nach alter Tradition frei von ihren Pflichten als Auszubildende.

Frauen sind anscheinend auch im Kaminkehrerhandwerk auf dem Vormarsch. So konnte auch heuer wieder eine Frau das beste Prüfungsergebnis erzielen nämlich Lena Hiemer aus Greding mit der Traumnote eins, gefolgt von Niclas Atzmüller aus Hofstetten- Hilpoltstein und Johannes Troppmann aus Neunburg.

Rede Bestenehrung

Absolventen